Umfrage: Umstieg auf die e-Zigarette

Filed in Dampfer & e-Zigaretten Blog by on 29. Februar 2016 39 Comments

Immer wieder liest oder hört man in den Medien seltsame Aussagen über elektrische Zigaretten. Vor allem zum Umstieg auf die e-Zigarette, bzw. wenn es darum geht, wie viel Dampfer es schaffen dem Tabak vollends zu entsagen, liest man nur schwammige Aussagen. Dabei ist es für viele Raucher ein sehr wichtiges Kriterium, zu wissen ob die Chance besteht, mit Hilfe der elektrischen Zigarette vom Rauchen loszukommen.

Umfrage zum Umstieg auf die e-Zigarette

Dampfershops und Händler müssen beispielsweise explizit erwähnen, dass die e-Zigarette nicht als Rauchentwöhnungsmittel geeignet ist. Warum eigentlich, wenn es doch so viele Gegenbeweise gibt? Ok, zur Nikotinentwöhnung dienen e-Zigaretten nicht, weil sie ja auch Nikotin enthalten können. Aber Nikotin ist ja auch nicht das eigentliche Problem eines Rauchers, der Hunderte weitere Gifte und Tausende Chemikalien in Kauf nimmt, um seinen Nikotinbedarf zu stillen. Nikotin ist ein sehr starkes Nervengift, wird aber in Zigaretten bzw. e-Zigaretten relativ niedrig dosiert. Zudem gibt es keinerlei Hinweise oder Beweise, dass Nikotin krebserregend ist. Auch Kartoffeln, Tomaten, Auberginen, Blumenkohl und etliche weitere pflanzlichen Lebensmittel enthalten in geringem Maße Nikotin.

Keine Studien zum Umstieg auf e-Zigarette?

Eine der am häufigsten verwendeten Aussagen der Medien ist „es gibt keine Langzeitstudien„. Wie ich finde, ist das völliger Nonsens. Ich beschäftige mich schon gut ein Jahr mit e-Smoking und habe dadurch etliche Dampfer via Internet (z. B. Dampfergruppen in Social Media Portalen oder Dampferforen) kennengelernt, von denen die meisten das Rauchen komplett eingestellt haben und der Umstieg mehr oder weniger problemlos vonstatten ging.

In Deutschland gibt es schätzungsweise 3 Millionen Dampfer, die sich entweder in der Umstiegsphase befinden oder bereits komplett auf die e-Zigarette umgestellt haben. Wie kann man nun pauschal behaupten, es gibt keine Studien die belegen, dass die e-Zigarette helfen kann den Rauchstopp zu realisieren? Die Realität ist doch bereits eine durchaus brauchbare Studie. Lieber ignoriert man jedoch Tatsachen und verunsichert umsteigewillige Raucher mit sinnfreien Meldungen über Popcorn-Lungen, Diacetyl, Freien Radikalen, explodierenden e-Zigaretten oder gar auftretenden Angstzuständen. Es mag zwar sein, dass es solche seltenen Einzelfälle gibt, aber wieso reitet man auf diesen wenigen Fällen medienübergreifend und mit Genuss herum, während man hilfreiche Tatsachen ganz bewusst verschweigt?

Genauso verhält es sich, wenn man nach der Schädlichkeit der e-Zigarette fragt. Hier werden Argumente hervorgekramt, die entweder falsch sind oder gezielt versuchen, umsteigewilligen Rauchern die Lust auf einen Versuch zu vermiesen, indem sie permanent in den Vordergrund heben, dass die e-Zigarette schädlich und giftig ist. Und das ohne dabei zu erwähnen, dass e-Zigaretten dennoch bei weitem nicht so schädlich und gesundheitsgefährdend wie Tabakzigaretten sind. Detaillierte Angaben zu toxischen Werten oder gar fundierte Belege für eine Schädlichkeit gibt es oftmals überhaupt nicht. Fakt ist, dass Dampfen laut britischer Studien um 95 % weniger schädlich ist, als der Konsum von hochgiftigen Tabakzigaretten.

Durch die e-Zigarette Nichtraucher geworden?

Um zu erörtern, wie viele Dampfer den Umstieg auf die e-Zigarette und somit den Ausstieg vom Tabakkonsum tatsächlich geschafft haben, wie viel Nikotin sie im Liquid verwenden und wie sich das gesundheitlich auf sie auswirkt, habe ich folgende 3 Langzeit-Umfragen erstellt, die mit Sicherheit aussagekräftiger sein werden, als panikverbreitende Pressemeldungen oder Berichte mit schwammigen Aussagen.

Wie hat Dein Umstieg auf die e-Zigarette geklappt?

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        Fazit zum Dampfer-Voting

        Erstes Fazit, nach knapp 24 Stunden Voting

        Wie ich finde, ist das Voting ein voller Erfolg und zudem für uns Dampfer eine Super Sache! Wirklich schön und herzergreifend, wenn man immer mehr Stimmen von Dampfern hört bzw. liest, deren Gesundheit sich seit dem Umstieg auf die e-Zigarette vehement verbessert hat (Atmung, Fitness, Kondition, Blutwerte, Geruchs- und Geschmackssinn etc.).

        Und die Medien, Lobbyisten und Dampfgegner wollen der Öffentlichkeit ernsthaft einreden (bzw. reden sich aus purer Verzweiflung selber ein), wir wären eine Lobby, die finanzielle Interessen von Dampfershops vertritt?! Und das freiwillig und ohne jegliches Entgelt? Das wäre mit so vielen Dampfern die wohl größte Werbekampagne der Welt – wie lächerlich. Auf der einen Seite halten die uns Dampfer für eine nicht ernstzunehmende Guerilla-Truppe und auf der anderen Seite trauen sie uns sowas zu?!

        So langsam merken sie nun, wie wir völlig unabhängig voneinander dieselben Standpunkte vertreten und wie die Community wächst und wächst, ohne dass sie sich ernsthaft dagegen wehren können. Fakt ist einfach, dass es uns allen nach dem Umstieg viel besser geht!

        Fakt ist auch, dass langfristig die Vernunft gegen den Tabak siegen wird.

        Eine bessere Werbung für ein Produkt gibt es nicht, als unbezahlte freiwillige Fürsprecher und gesundheitliche Argumente, die so gut wie jeder – ganz unabhängig voneinander – für sich selber feststellen und mit bestem Gewissen beanspruchen kann. Das stinkt der Lobby gewaltig, denn dagegen kommt sie niemals an, weil sie sich ihre Fürsprecher teuer erkaufen muss. Ich kenne keinen einzigen Raucher, der von sich behaupten kann, dass er sich mit der Zigarette gesundheitlich gut fühlt. Die überwältigende Mehrzahl an umgestiegenen Dampfern kann das sehr wohl – und alleine das zählt.

        Bitte teilt diesen Beitrag, wo immer ihr könnt. Je mehr Menschen der Realität ins Auge sehen, umso höher wird auch die Akzeptanz unseres genüsslichen Lasters :-)

        Comments (39)

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        1. Andreas sagt:

          Hallo Ludi, vielen Dank für den netten Beitrag, der bestimmt auch Andere dazu ermutigen wird, umzusteigen. Ich dampfe immer noch mit Nikotin und ziehe den Hut vor Dir, dass Du es gleich ohne geschafft hast. Jetzt einfach durchhalten und lieber nikotinhaltiges Liquid verwenden, wenn es brenzlig wird, als wieder auf die ekligen Tabaksatinker zurückzugreifen. Viel Glück und gutes Gelingen.

        2. Ludi sagt:

          Die große Beteiligung an der Umfrage ist wirklich toll. Hab mit vor genau einer Woche nen starterkit + Utensilien zum Liquids mischen besorgt. Die ersten 2 Tage dampfte ich noch eines, welches mir ein Freund gemixt hatte. Ich war im Glauben, dass jenes Liquid eine Nikotindosierung von 6mg hatte, bis mir mein Kumpel schließlich mitteilte, dass er mir versehentlich das „0er“ geschenkt hatte :D

          Bin also direkt vom Rauchen (ca 15 – 20 zigs/Tag ( ca 8 Jahre lang)) auf nikotinfreien Dampf umgestiegen und komme damit bis jetzt super klar! Klar sind 7 Tage noch lange kein Beweis für eine erfolgreiche Rauchentwöhnung, aber zumindest kann ich mit Sicherheit sagen das Teil macht verdammt Spaß. Sämtliche Rituale (nach dem Essen, zum Kaffee, beim emails checken) werden nun mit der Dampfe vollzogen!

          Bin gespannt wie es weiter geht und ob ich nach längerer Zeit gesundheitliche Veränderungen spüre. Die Vorteile die das E-Rauchen bietet geben mir ein gutes Gefühl dabei zu bleiben ;)

        3. Liquids4all sagt:

          Wow! Super Sache, dass so viele Menschen an dieser Umfrage teilgenommen haben. Ich persönlich finde es super interessant wie viel Nikotin den Durchschnitt ergeben.

          Ebenfalls ist der Punkt „Ich dampfe jetzt nur noch und verzichte gänzlich auf Tabak“ sehr interessant. Hört sich sehr danach an, dass viele durch die E-Zigarette den Verzicht auf Zigaretten geschafft haben. Hatte sich bei den ganzen politischen Themen ganz anders angehört – die E-Zigarette ermutigt Nichtraucher zum Rauchen hieß es dort oftmals..

          Beste Grüße
          Liquids4all

        4. Andy sagt:

          Tolle Umfrage!!!!

          Wenn ich das gewusst hätte…

          Habe früher 25 bis 30 Sargnägel geraucht. Jetzt bin ich Dampfer seit ca. 1 Monat, allerdings noch nicht 100% ab vom Nikotin.

          Woche 1: 12 mg Nikotin
          Woche 2: 6 mg Nikotin
          Woche 3: 6 mg Nikotin
          Woche 4: 3 mg Nikotin
          Woche 5: 3 mg Nikotin

          Pro Tag verbrauche ich 1,5 bis 2 Köpfe.
          Die nächste Woche gehe ich weiter runter mit dem Nikotin. Spüre Entzug aber dass dampfen hilft mir wahnsinnig.
          Mein Ziel: Nur noch Dampf und nur noch zum Genuss.

        5. Daniel Planets sagt:

          42 Jahre geraucht, 10-12gr Feinschnitt-Tabak am Tag, schwarze OCB (die ausgehen, wenn man nicht zieht), Immer versucht, nicht so tief zu inhalieren, aber ich habe geraucht, als ob ich dafür bezahlt würde.
          Und, bei offenem Fenster, eben doch im Arbeitszimmer vorm Rechner gequalmt, obwohl ich genau gemerkt habe, wie schädlich dies immer-verrauchte-Luft-atmen für mich war.
          Und immer die kleinen Krümel in den Taschen. Und der Gestank, wenn ich ins Arbeitszimmer kam. Und beim Umarmen und Küssen immer daran zu denken, dass ich ja stinke. Und die gelben Stellen an den Fingern. Und morgens den Schmodder in der Nase. Und nach dem Aufwachen die verquarzten Bronchien zu spüren. Und dann ging der Rauch kaum noch runter, weil die Luftröhre schmerzte, aber ich habe immer weiter geraucht.
          Und dann kam eine Freundin mit einer Dampfe vorbei, die wie ein Handschmeichler in der Hand lag (iStick40w) und einen Tank und Verdampfer hatte, der interessant aussah und so ähnlich zog wie meine dünnen Ziggis (Nautilus mini). Was da rauskam war süsslich und eher befremdlich. Aber ich fand das Ding chic und der Haken sass.
          Das Wochenende lang habe ich im Netz recherchiert und am Montag war ich ‚krank‘ und bei „Tante Dampf“ in Kreuzberg, wo mir der Verkäufer zu genau der combo riet, die meine Freundin da auch schon gekauft hatte.
          Ein neues Spielzeug und eine kleine Regel, die ich mir gegeben habe: keine Ziggis mehr am Rechner, im Zimmer. Der Tabak wanderte auf den Balkon, nichts Neues, aber diesmal blieb er da auch. Für die Pausen im Büro in der Firma noch ein neues Päckchen gekauft und dann ohne Tabak, ohne papers aus dem Haus gehen, absichtlich. Ich hatte ja die Dampfe und es ging.
          Was in den Wochen darauf geschah, war wie eine Rutsche raus aus meinen Rauchergewohnheiten. In der ersten Woche waren es noch ø 5 Pyros/Tag auf dem Balkon und im Pausenhof, in der zweiten Woche 3, dann 1,4, dann 0.6, dann 0,14. Sieht geometrisch aus und gibt eine hübsche Grafik eines gefederten Umschaltens, 0,14 war noch 1 Pyro am Montag in der ersten Pause, genau am letzten Tag des ersten Monats mit der Dampfe.
          Seither: Null.
          Ich staune mächtig über mich. Ich habe keine heroischen Willensbeweise erbracht oder mir etwas abgerungen. Ich bin einfach einem Impuls gefolgt und bin dann Tag für Tag genauso einfach meiner inneren Stimme, meinen eigenen Wünschen gefolgt. Und jetzt feiere ich 4 Wochen ohne einen einzigen Zug an einer Pyro. Mit Leichtigkeit.
          Ok, es war phasenweise nicht ganz so leicht, da habe ich mir dann das allerleckerste Liquid mit 18mg gegeben. Ich habe mir inzwischen auch ein ganzes Netz von Incentives gebaut und wenn ich ein Jahr durchhalte, wartet am Valentinstag ein Hauptgewinn auf mich.
          Finanzielle Anreize gibt es für mich als vormaliger Selbstdreher nicht wirklich, so gesehen ist es eher ein kostspieliges Hobby. In zwei Monaten habe ich 891 Pyros gewonnen (=nicht geraucht) und je Gewonnene 28 ¢ draufgezahlt. Güterabwägung – ich kann damit leben.

        6. S.Mut sagt:

          Ich dampfe seit 2007. Aufgrund der damals noch nicht so besonders tollen Geräte habe ich nebenher noch geraucht, dann wieder nur geraucht weil die eGo-T so gesifft oder die Arbeit eingestellt hat. Mit besseren Geräten und dem selber Mischen von Liquids finde ich Tabakqualm einfach nur noch ekelhaft, im Vergleich.
          Jetzt zu den Interessen, die dahinter stehen. Gehen wir einmal von den immer angesetzten 3 Mio Dampfern aus. 3 x 5 Euro x 365 sind das in etwa 5,5 Milliarden (!) im Jahr an Steuereinnahmen. Die Pharmafia ist nicht an gesunden Menschen interessiert. Nikotinpflästerchen und Sprays gehen gar nicht mehr und es steht zu befürchten, dass die Lungenkrankheiten weniger werden.

          Um zu Verhindern dass die Einnahemen wegbrechen ist jedes Mittel recht und der Jugendschutz ideal geeignet, die lieben Kleinen müssen ja so behütet werden, da ist dann auch das Aushebeln von Grundrechten (wie freie Meinungsäußerung) mehr als gerechtfertigt.

          Nikotin ist ein Nervengift.
          Diese Aussage, egal wie oft wiederholt, wird dadurch nicht wahrer, ebenso dass Nikotin süchtig macht. Nikotin und Koffein sind sich beispielsweise in Wirkung und Toxizität sehr ähnlich. Aber ein Gift ist ein Toxin und wird auch dementsprechend benannt. Es heisst nicht Nitoxin, sondern Nikotin und ist ein Alkanoid, genau wie Coffein.
          Beide sind psychotrop, aber süchtig machen sie beide nicht und todlich sind sie beide, wenn man sie in Dosen von mehreren Gramm (!) zu sich nimmt, alles andere ist eine Lüge.
          Ein echtes Gift ist Botulinum. Das stellen Bakterien her und die letale Dosis wird mit 0,01 mg (10 µg) für einen Erwachsenen bei oraler Anwendung angegeben.
          DAS ist ein Gift!

          Liebe Lobbyisten in Deutschland, ihr habt es versucht uns zu verarschen. Es gelingt Euch nicht, aber bei den Politikern und Entscheidern habt ihr bisher einen Sieg auf ganzer Linie davon getragen.

          Herzlichen Glückwunsch – wenn Ihr erfolgreich seid, werdet Ihr die Gesundheit von Millionen Menschen gefährden, die nur eines wollen: ihr Leben genießen.

        7. Ingrid Eklund sagt:

          Nach über vierzig Jahren Rauchen , die letzten 12 Jahre auch Snus und vielen Versuchen mit Nikotinkaugummi, Pflastern hats nie auf Dauer geklappt mit dem Rauchstopp. Vor zwei Jahren die Dampfe gefunden und innerhalb von drei Tagen war ich Dampferin keine Zigarette mehr angerührt und das ist nun mein Hobby- mach alles selber, Selbstwicklern Juice etc- mir gehts viel besser und was die EU bestimmt kann mir mal…NIE WIEDER RAUCHEN!!!!!

        8. Hans-Jörg Schmitz sagt:

          5 Jahre sind es im Juni, nur noch Dampfen und seit 2 Jahren mit 0 Nikotin,
          Ich habe damals von heue auf morgen aufgehört meine 2 Schachteln täglich gegen den Dampf eingetauscht, mit zunehmender Zeit, kann wieder besser Riechen, habe mehr Geschmack und
          ich muß am Morgen nicht mehr Husten. Das allein ist ein Erfolg

        9. Yannick Siebert sagt:

          Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Die Dampfe! Ist ein hervorragendes Produkt, auch ohne Nikotin, ein tolles Genussmittel welches man keinesfalls mit den „schmutzigen“ Zigaretten vergleichen kann. Ich fühle mich um weiten vitaler und gesünder. Dieses ähnliche aber doch neue Ritual lässt mich keineswegs an eine Zigarette denken. Die Dampfe ist sehrwohl, in hohem Maße wirkungsvoll, zur Tabakentwöhnung geeignet. Die Regulierer haben keinen blassen Schimmer von der Materie, was ich sehr traurig finde. Ein hoch auf die Dampfe!!

        10. Franz Moller sagt:

          vor einem Jahr habe ich 3 Schachteln Zigaretten am Tag geraucht, wog 135 Kilo bei 178 cm Grösse, Diabetiker usw. Mein Arzt sagte jedesmal, wenn ich so weiter mache erlebe ich meinen 40. Geburtstag nicht mehr. Ich habe zig Mal versucht das Rauchen aufzuhören mit allen möglichen Mittelchen, Akkupunktur, Pflaster, Kaugummi etc. Ich habe es nie geschafft und nachher war alles nur noch schlimmer.

          Ein Arbeitskollege hat mich mit der E-Zigarette neugierig gemacht. Es roch so gut, ich wollte eigentlich gar keinen Versuch mehr machen das Rauchen aufzuhören, hab mich trotzdem kurze Zeit später in einem Shop beraten lassen und ich glaube es heute noch nicht den Umstieg von heute auf morgen geschafft. Ich dampfe mit 18 mg Nikotin. Ich habe viele tolle Aromen gefunden, die mich total begeistern. Nach 4 oder 5 Monaten ging es mit meiner Konstitution rasant bergauf. Konnte mein Gewicht durch leichtes Kreislauftraining in einem Fitness Studio bereits auf 105 Kilo reduzieren, das Leben macht wieder Spass, meine Zuckerwerte haben sich verbessert.

          Ganz ehrlich, ich hatte mit meinem Leben vor einem Jahr schon innerlich abgeschlossen, weil ich es einfach nicht schaffte von den Glimmstengeln weg zu kommen. Von der E-Zigarette brauch ich das nun auch gar nicht mehr zu schaffen. Allein der innerliche Druck der nun weg ist, bringt auch schon ungemein viel.

        11. Markus Nägele sagt:

          Ich bin seit fast 4 Jahren glücklicher Dampfer,( mittlerweile ist es zu einem schönen Hobby geworden) ich habe 30 Jahre lang zwei Schachteln Zigaretten geraucht,nichts hat mir geholfen, aber als ich zum ersten mal eine E-Zigarette gedampft habe wusste ich das ist es, das bringt mich vom schädlichem Rauch weck und genauso ist es auch passiert, an Zigaretten denke ich gar nicht mehr,dampfen werde ich immer,wüsste echt keinen Grund damit aufzuhören, dazu ist es viel zu unschädlich, na vielleicht ein bischen, (ganz gesund ist ja nichts im Leben) aber bei weitem nicht so wie Rauch und es schmeckt mir einfach zuuuuu gut! Gesundheitlich geht es mir viel,viel besser, mache wieder viel Sport,Geschmacksinn ist wieder voll da, na und ich bekomme wieder richtig gut Luft, also ist doch alles Top-Vape On!!

        12. Dietmar Steuernagel sagt:

          Ich bin nun seit zwei Jahren glücklicher Dampfer. Der Umstieg von der Zigarette hat gerade mal zwei Wochen gedauert. Dann schmeckten die mir einfach nicht mehr.

          Das Dampfen ist mittlerweile ein genussvolles Hobby geworden. Ich liebe die schönen Gerätschaften, insbesonders aus Griechenland, und habe Freude am Anmischen meiner Liquids.
          Nikotin spielt keine Rolle mehr. 0,5mg/ml sind eher homöopathische Dosen. Ebenso kann man nicht mehr von Sucht sprechen. Wenn nötig, z. B. bei Erkältungen oder weil nicht erwünscht oder … lasse ich es eben – auch Tage lang. Ich kann gar nicht genug sagen, wie froh ich bin, dass es die E-Cig gibt.

        13. Hakan sagt:

          Bin 32 Jahre Raucher gewesen. Zuletzt jeden Tag eine Packung Van Nelle halbschwarz und blaue OCB–Blättchen. Ich hatte auch gerne geraucht… Konnte mir aber niemals vorstellen, dass ich mal davon los kommen könnte. Mit guter „Hardware“ und guten „Liquids“, habe ich den Umstieg beim zweiten Anlauf innerhalb von 3 Tagen geschafft. Am 18.01.2016 war ich 1 Jahr rauchfrei. Nie wieder „Pyros“ angepackt. Klamotten stinken nicht mehr, ich kann besser riechen und schmecken. Keine Kurzatmigkeit beim Treppensteigen. Alles ist besser geworden. Ich bleibe Nichtraucher. Ich bin jetzt „Dampfer“. Mach den ersten Schritt. Du wirst es nicht bereuen :-)

          VG
          Hakan aus Münster

        14. Andreas sagt:

          Bereits knappe 1000 Votings in weniger als 24 Stunden :-) Das ist gigantisch. Ihr seid echt super. Hätte nicht mit einer so gewaltigen Resonanz gerechnnet. Ich finde, die Abstimmung sagt bereits jetzt schon einiges aus…

        15. Klaus-Peter Schröck sagt:

          Meine Mutter ist am 29. Dezember 2015 an Lungenkrebs gestorben, ohne je Raucherin gewesen zu sein. Zwei Tage später wurde ich Dampfer und beendete so eine 46 jährige Raucherkarriere mit zuletzt 30 Zigaretten am Tag. Sollte auch ich eine Disposition für Lungenkrebs besitzen, ist das das Mindeste, was ich tun kann, um meinen Beitrag zu leisten, nicht selbst diesem Scheißkrebs zum Opfer zu fallen. Ich bin auch seit 15 Jahren Schlafapnoeiker und sicher, dass sich meine Werte verbessern werden. Jetzt nach zwei Monaten verzeichne ich all die positiven Anzeichen meiner Vorredner: deutlich mehr Luft, bessere Kondition, besserer Geruchs- und Geschmacksinn. Ich rauche Liquids mit 6 mg Nikotin und mische selbst.

        16. Karl sagt:

          Hallo,
          für mich stellte sich die Frage, rauchen oder dampfen, vor ziemlich genau ein Jahr. Jaaaa, Jubiläum. Im Februar 2015 hatte ich wieder mal eine Generaluntersuchung beim Arzt. Unter anderem wurde meine Lunge geröntgt. Die Ärztin holte mich dann ins Sprechzimmer, und zeigte mir meine Lunge und eine Lunge vom Nichtraucher zum Vergleich. Krass, der Unterschied. Schwarz gegen weiß. Booooaaaahhhhh. Das war für mich der Zeitpunkt, wo für mich feststand, da muss sich was ändern. Seit dem dampfe ich. Angefangen mit zwei KangerTech EMOW Mega. Natürlich habe ich zwischendurch mal gesündigt, und habe mal eine geraucht. Aber das ist seit Mitte letzten Jahres auch ganz vorbei. Vor allem hat sich mein Leben rasch geädert. Morgens bin ich nicht mehr so kaputt nach dem
          Aufstehen. Nehme besser Gerüche war, und vor allem, der Geschmackssinn ist viel ausgeprägter und intensiver. Und ich fühle mich auch viel fitter. Ich würde jedem raten, vom Rauchen aufs Dampfen umzusteigen. Aber ich würde keinem raten, vom Nichtrauchen ins Dampfen einzusteigen.

          Das war mal meine Geschichte von meinem Umstieg aufs Dampfen.
          LG Karl

        17. Klaus-Jürgen Claußen sagt:

          Seit dem 14. Mai 2010 bin ich Dampfer.

          Angefaßt habe ich seitdem keinen einzigen Tabakglimmstengel. Ein Bedürfnis dies – nach 20 Jahren des Rauchens einer täglichen 25er Packung – wieder zu tun gab es nicht!

          Ich denke mit dem dampfen bin ich ein für alle mal weg vom Tabak.

        18. Thomas sagt:

          Seit 2 Jahren Dampfer, mein gesundheitliches Gesamtbefinden hat sich innerhalb von wenigen Wochen schlagartig verbessert – nie mehr eine eklige Kippe angefasst !

        19. Hazel Mamamia sagt:

          Nach 30 Jahren Zigarettenkonsum (am ‚Ende mehr als 40/Tag) dampfe ich nur noch und vermisse nicht das Geringste. Bin seit 5 Jahren und 2 Monaten komplett tabakfrei und gedenke auch, es zu bleiben.

        20. Wolfgang sagt:

          Ich bin froh, daß es die e-Zigarette gibt.

        21. DerKlubbi sagt:

          Seit ich dampfe, gehen keine Kippen mehr an mich. Hab aus neugier immer wieder mal versucht eine zu rauchen (vielleicht 4-5 mal), hab sie aber direkt nach dem ersten od. Zweiten Zug wieder aus gemacht, weil es einfach nur ekelhaft geschmeckt hat.
          Ich kann es nur immer wieder betonen: Wer es nicht schafft komplett umzusteigen, braucht entweder eine stärkere Dampfe, ein stärkeres Liquid oder gar beides.

          Tschakka, du schaffst es! ;-)

        22. Ronald sagt:

          Den Politikern geht es nur ums liebe Geld ! Es spielt keine Rolle ob das Dampfen nun schädlich ist,oder nicht.Wenn jetzt 3 Millionen Dampfer keine Zigaretten mehr kaufen und jeder auch nur eine Packung pro Tag geraucht hätte,wären das rund 30 Millionen Packungen im Monat !!!!! Das ist einiges an Tabaksteuer, das dem Fiskus entgeht ! Und nur darum geht es !!!!!!

        23. Hannelore Werny sagt:

          Ich dampfe jetzt 3 Jahre – 48 Jahre Raucher – und fühle mich sauwohl. Lungenarzt ist begeistert von meinen Werten. Will nie wieder rauchen. Wir dürfen uns nicht unterkriegen lassen

        24. Björn sagt:

          Habe aufgehört zu rauchen, aber nach 1 Jahr wieder angefangen. Dann auf das Dampfen umgestiegen ,seit dem keine Zigaretten mehr.Auch hatte ich starke entzugserscheinungen beim ersten mal. Mit der e-zigarette nicht. Habe mit 12 mg Nikon angefangen, bin jetzt bei 6 mg und tendiere dazu ganz aufzuhören. Seit dem ich dampfe viel weniger Krank viel seltener Kopfschmerzen kein husten kein morgendlichen Druck ich muss rauchen.

        25. Lydia Bastians sagt:

          2008 habe ich das Dampfen angefangen und bin von ca. 25-30 Zig seit Mitte 2009 ganz auf das Dampfen umgestiegen.
          Leider habe ich trotz Asthma Bronchiale und COPD der Stufe 3 über Jahrzehnte geraucht und habe es trotz der damals sehr teueren Pflaster 141,-DM, nicht geschafft, mich von den Glimmstengel zu trennen. DANN kam die E-Zig. und siehe da, es ging ohne Probleme….Ich kann nur „Danke“ sagen

        26. Roland Stevens sagt:

          Dieses Jahr im September, werden es 5 Jahre seit dem ich keinen Tabak mehr rauche. Seit dem ich begonnen habe Nikotin auf einer anderen Art zu genießen, fühlte ich mich von Woche zu Woche besser, vitaler und was für mich sehr wichtig ist, ich bekomme besser Luft. Da ich übergewichtig und Schlafapnoe-Patient bin, machte sich die bessere Lungenfunktion nach 11 Monaten bei einer Kontroluntersuchung im Schlaflabor bemerkbar. Der Druck von meinem Gerät konnte deutlich gesenkt werden. Das angenehme daran, war auch das Gespräch mit der Pneumologin, als sie mir sagte das sich meine Werte verbessert hatten, berichtete ich ihr das ich nun seit gut 11 Monaten nicht mehr Rauchen würde und statt dessen über die Möglichkeit der E-Zigarette Dampf inhaliere. Ich mich mit dieser Art Nikotin zu genießen deutlich wohler fühle, mein Geruchs- und Geschmacks- Sinn viel sensibler geworden ist. Darauf hin sprach sie sich mir gegenüber sehr positiv der E-Zigarette aus, Dieses wäre eine deutlichst gesündere Art zu genießen, betonte allerdings das das Gesündeste sei, auch davon los zu lassen. Anfang mit 18mg Nikotin begann ich schon nach knapp 3 Monaten den Nikotingehalt zu reduzieren, nach ca. 3 Jahren war ich dann bei 3mg angekommen, welche ich auch lange Zeit brauchte. Nun bin ich seit fast 1 Jahr bei 0/null mg und genieße fruchtige Liquids mal spritzig frisch mit Menthol, mal herb, mal süß, ganz nach lust und Laune. Mische all meine Liquids selber und habe Spass bei der Sache und was das Wichtigste ist, ich genieße ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

        27. Cornelia Apler sagt:

          Seit ich dampfe geht es mir besser .

        28. Manuela Rees-Clark sagt:

          Ohne diese Möglichkeit zu Dampfen, hätten mich die elenden Zigaretten ins Grab gebracht. Ich hätte es niemals geschafft vom Rauchen los zu kommen. Habe vorher mit Nicorette und Pflaster ohne Erfolg probiert. Bin seit 1 Jahr Nichtraucher. Das Dampfen hat mich gerettet.

        29. Sonja sagt:

          Dampfen ist wesentlich besser als Rauchen

        30. Dieter Maschke sagt:

          ich habe mitgemacht

        31. Lilla König sagt:

          Ich bin Asthmatikerin. Seit ich dampfe benötige ich weniger Medikamente.

        32. Suzanne Courtois sagt:

          Ohne jegliche Probleme umgestellt. Ärztliche Untersuchungen in Verlauf incl. Blutwerte wesentliche Besserung. Konstitutionell deutliche Besserung.

        33. Matthias Kücholl sagt:

          ich hatte es immer satt jeden morgen mich tot zu husten bis sich das sekret gelockert hat wo ich auch mitten in der Nacht aufgewacht bin wo ich dachte ich ersticke durch den schleim (sekret) gelbe finger gelbe Bude sind paar negative Eigenschaft der kippe. ich dampfe jetzt und alles hat sich verändert ins positive.

        34. Stefan Krismer sagt:

          Wie ziemlich alle Dampfer bin ich froh, dass es diese Möglichkeit des Nikotin- und Aromagenusses gibt. Die Verbohrtheit vieler Politiker und selbsternannten Gesundheitsexperten (sogar mit Doktortitel) ist einfach beschämend.

        35. Secco100@gmail.com sagt:

          Kai Renz: Politiker haben keine ahnung

        36. Tobie Kellner sagt:

          Ich dampfe seit 8. Januar 2016.
          Und seitdem keine Zigarette mehr angefasst. Und auch kein Bedürfnis. Und das, obwohl ich fast 30 Jahre lang geraucht habe. Hypnose, Akupunktur und Antirauchseminar haben immer zum Rückfall zum Glimmstengel geführt. Ich denke mit dem dampfen bin ich ein für alle mal weg vom Tabak.

        37. Ulrike Cremer- Varlemann sagt:

          Von Minimum 40 Zigaretten auf 0 , und das nur durch das Dampfen. Ich fühle mich wesentlich besser und meine Ärzte sind begeistert.
          Ich bin BEKENNENDER DAMPFER aus ÜBERZEUGUNG

        38. Melek Wypklo sagt:

          Ich hoffe, dass die Umfrage auch veröffentlicht wird und es die richtigen lesen

        39. Olav Rehder sagt:

          Klasse Umfrage! Hoffe sie bringt auch was!

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